„Sowas wie Angst“ – Eine Suche auf dem Berliner Platz

Benjamin Simon, Christel Simon, Anke Engelke und Stefanie Rolf (v.l.n.r) im Rahmen der Dreharbeiten für die WDR-Dokumentation „Sowas wie Angst “ Foto: good karma productions

Im März diesen Jahres hat Anke Engelke und ihr Team unter anderem in Wuppertal gedreht. Die Dreharbeiten waren für die WDR-Dokumentation „So was wie Angst – Eine Suche mit Anke Engelke“. Ein Film, der unterschiedliche Formen der Angst beleuchtet. Auf Wuppertal wurde die Film Crew aufmerksam, weil sie bei ihrer Recherche auf das Wuppertaler Angstraumkonzept gestoßen ist. Das hat neugierig gemacht. Die Ausstrahlung erfolgt am 14.12. um 22.40 Uhr im WDR-Fernsehen.

Schnell hat man sich entschieden, auf und über den Berliner Platz zu „berichten“. Mit vielen Akteuren aus dem Quartier und Mitarbeitenden der Stadt wurde zum Thema „Angst im öffentlichen Raum“ gedreht. Hier wurden Ideen für den Platz entwickelt und Szenarien ausprobiert. Neben der Bezirksbürgermeistern Christel Simon waren unter anderem das VierZwoZwo Quartierbüro (Stefanie Rolf), Benjamin Simon aus dem Ressort Stadtentwicklung, Sibylle Ackermann (Soziale Ordnungspartnerschaften) sowie die Koordinatorin „Soziale Stadt“, Patricia Knabenschuh, beteiligt. Die OASE Oberbarmen ist mit Campingstühlen angerückt und hat ihre Visionen vom Berliner Platz präsentiert. Auch andere Akteure wie z.B. die Skatefabrik in Vertretung von Johannes Berg und Passanten konnten sich einbringen.

Ausstrahlungstermin: 14.12.17 um 22.40 Uhr im WDR-Fernsehen
WDR-Mediathek: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/menschen-hautnah/video-sowas-wie-angst—eine-suche-mit-anke-engelke–100.html

Text: Stadt Wuppertal, überarbeitet durch VierZwoZwo Quartierbüro