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Labor

Digitaler Austausch

In Ruhe über den Stadtteil reden

So sieht der Raum für den digitalen Austausch aus.

Wo kann ich meine Ideen für Oberbarmen und Wichlinghausen einbringen? Wo kann man einsteigen und ganz praktisch im Stadtteil mitmachen? Wo finde ich Unterstützer*innen für meine Vorschläge im Quartier? Wo kann man einfach mal zusammen über den Stadtteil reden und hören, was die anderen so machen? Um diese Fragen soll es beim digitalen Austausch zu Oberbarmen und Wichlinghausen am 08.03 um 17:00 Uhr bei Wonder gehen.

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B7 Oberbarmen Labor Wupperfelder Markt

Köpfe zusammen stecken

Im Wupperfelder Markt ist Leben drin

Burkhard Rücker (Bezirksbürgermeister), Dieter Weidenbach (ISG), Stefanie Rolf (422), Dirk Drees (ISG) Foto: Georg Geladaris (ISG)

Stefanie Rolf vom Quartierbüro lud den neuen Bezirksbürgermeister und die ISG Oberbarmen – Berliner Straße e.V. zu einem Treffen am Wupperfelder Markt ein. Neben dem Kennenlernen gab es einen Austausch über Ideen und Potentiale. Mal sehen wie es mit dem Wupperfelder Markt in Zukunft weitergeht?

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Bahnhof Wichlinghausen Labor Trasse

Parkourplatzfamilie

Jugendliche wollen Ihren Stadtteil gestalten

Seit dem Sommer gibt es im Wuppertaler Osten die Parkourplatzfamilie. Noch ist sie eher unbekannt, aber das soll sich bald ändern. Denn die Jugendlichen aus Wichlinghausen und Oberbarmen wollen direkt im neuen Jahr mit Postern auf sich und ihre Wünsche aufmerksam machen. Das Projekt wird über den Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Oberbarmen / Wichlinghausen gefördert und vom VierZwoZwo Quartierbüro begleitet.

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Planung

Produktiver Beirat

Es wird geknipst und gebaut

{„type“:“block“,“srcClientIds“:[„eea9b397-14b5-46e0-ba38-f4c55aa5c184″],“srcRootClientId“:““} Am Mittwoch, den 20.02.20 fand sich der Beirat zum Verfügungsfonds für Oberbarmen und Wichlinghausen auf der Etage von „Vereint in Wuppertal“ zusammen. In konstruktiver Atmosphäre wurde engagiert über die vorliegenden Projektideen für den Stadtteil diskutiert und beraten.

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Heinrich-Böll-Straße Schwarzbach Umsetzung

Erinnerungskultur wird sichtbar

Die bunten Stelen stehen nun auf der Hilgershöhe. Foto: SkF

„Wie könnte eine Erinnerungskultur eigentlich aussehen?“ Das fragten sich bereits 2018 viele aktive Menschen auf dem Klingholzberg / Hilgershöhe. Im Stadtteil wurde gemeinsam ein Antrag zur finanziellen Unterstützung dieser Idee gestellt. Die Gruppe bekam den Zuschlag und erhält seitdem Gelder für ihr Projekt aus dem lokalen Verfügungsfonds. Seit letztem Jahr konnte daher intensiv an den Plänen zu Erschaffung einer lebendigen Erinnerungskultur gearbeitet werden.