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Planung

Planung

Mit der Schwebebahn einfach bis zur Mählersbeck fahren? Geht nicht? Richtig, aber das war mal in Planung, wie man hier bei Wikipedia nachlesen kann. Ideen brauchen Pläne, die auch verworfen werden können, das gehört zur Entwicklung dazu.

Vom Labor zur Umsetzung braucht es eine gute Planung. Hier werden die Ideen, die wir uns als Stadtteil vorgenommen haben an der Realität geprüft und konkretisiert. Weil wir hier noch in einem relativ frühen Status sind, es aber schon um handfeste Vorhaben geht, gibt es hier für alle Oberbarmer*innen und Wichlinghauser*innen oft die größten Einflussmöglichkeiten. Hier können Sie am besten Sagen, was Sie sich konkret wünschen. An diesem Punkt stellen wir uns immer folgende Fragen: Wie sieht der Zeitplan aus? Wer ist für das Thema noch wichtig? Wie können wir alle oder eine besondere Zielgruppe im Stadtteil einbeziehen? Was brauchen wir alles für die Umsetzung? Wenn wir unsere Häkchen machen können und der Zeitplan voranschreitet gehen, kommen wir zur Umsetzung.

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Langobardenstraße Planung Schwarzbach Trasse

Fußweg wird schöner

Der Weg zwischen Schwarzbach und Langobardenstraße wird neugestaltet.

Der wichtige Fußweg zwischen der Straße Schwarzbach und der Langobardenstraße verläuft direkt unter den Bögen des Schwarzbach Viaduktes. Der unbeleuchtete, steile Weg ist in einem sehr
schlechten Zustand. Im Kern soll der Fußweg, neugestaltet werden, dazu gibt es jedoch weitere Ansätze:

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B7 Oberbarmen Berliner Platz Planung

Schöneberger Ufer

Beschreibung für Kunstwettbewerb ist raus

Acht Garagenfassaden am Schöneberger Ufer sollen zur einer Street Art Galerie entwickelt werden (Foto: Stadt Wuppertal).

In der zweiten Jahreshälfte führt die Stadt Wuppertal einen Kunstwettbewerb für die Garagenfassaden am Schöneberger Ufer durch. Dort soll eine einmalige Street Art Galerie entwickelt werden. Interessierte Künstler*innen können sich noch bis zum 17.08. bei der Stadt melden. Diese hat jetzt die Beschreibung zum Kunstwettbewerb veröffentlicht.

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Nachbarschaftspark Planung Wichlinghauser

Besser zu Fuß

Wichlinghauser Straße wird um den BOB-Campus umgestaltet

Straßen in Wuppertal sind prinzipiell etwas enger. Das merkt man auch in Oberbarmen und Wichlinghausen. Die Wichlinghauser Straße ist zudem vielbefahren, da sie als die wichtigste Achse zwischen Oberbarmen und Wichlinghausen darstellt. Zudem parken hier viele Autos an der Straßenseite. Menschen, die den Fußweg benutzten, merken das.

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B7 Oberbarmen Berliner Platz Planung

Street Art Galerie

Kunstprojekt am Schöneberger Ufer startet

Schöneberger Ufer (Foto: Quartierbüro 422)

Im Rahmen der Umgestaltung Berliner Platz und Schöneberger Ufer sollen acht Garagenflächen direkt an der Wupper künstlerisch zu einer Street Art Galerie entwickelt werden. Ab dieser Woche geht es los.

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Heinrich-Böll-Straße Planung Schwarzbach

Stromkästen

Ein bunter Strauß an Ideen ist zusammengekommen

Ende April / Anfang Mai haben vier Workshops mit unterschiedlichen Zielgruppen auf der Hilgershöhe stattgefunden, um gemeinsam zu überlegen, mit welchen Themen und Motiven die Strom- und Verteilerkästen künstlerisch gestaltet werden sollen. Die Workshops wurden von den beiden für das Projekt engagierten Künstlern Marco Leckzut und Marc Stania durchgeführt.

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B7 Oberbarmen Planung Schwarzbach Trasse Wichlinghauser

WZ stellt ISEK vor

Die Zeitung gibt einen Überblick

Westdeutsche Zeitung 18.05.

Was es in Oberbarmen und Wichlinghausen in den nächsten Jahren alles passieren wird und was sich städtebaulich tun wird, können Sie im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) nachlesen. Nun hat auch die Westdeutsche Zeitung einen kleinen Überblick über die aktuellen Prozesse und das ISEK veröffentlicht. Wir haben Ihnen hier auch einen kleinen Überblick über das ISEK zusammengstellt.

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B7 Oberbarmen Planung Schwarzbach Trasse Wichlinghauser

ISEK steht

Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept in BV und Rat

Übersicht der Baumaßnahmen als Maßnahmen der Städtebauförderung. Klicken Sie hier zum herunterladen des Übersichtsplans.

Nun steht es allen zu Verfügung, das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept für Oberbarmen und Wichlinghausen (ISEK). Damit möchte sich die Stadt Wuppertal auf eine neue Förderphase im Bund-Länder-Programm Sozialer Zusammenhalt bewerben. Wir als Quartierbüro haben Sie im März zu Ihren Ideen und Anregungen dazu befragt. Die Ergebnisse der Befragung haben so auch Einzug ins Konzept gefunden. Wir wollen Ihnen hier die Grundzüge des Konzeptes vorstellen.

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B7 Oberbarmen Berliner Platz Planung Wichlinghauser Markt Wupperfelder Markt

Oberbarmer Kleinkunst Nacht

Zeig dem Viertel dein Talent!

Eine Idee aus dem Stadtteil wird umgesetzt und du kannst dabei groß raus kommen: Zauberkünstler Jakob Schmidt-Russnak hat sich zusammen mit dem Quartierbüro auf den Weg gemacht ein Kleinkunstfestival in Oberbarmen zu etablieren. Die erste Ausgabe soll es am 25.06. ab 18 Uhr gleich an 4 Standorten gleichzeitig geben. Dafür werden noch talentierte Menschen gesucht, die gerne ca. 10 Minuten auftreten möchten. Das Konzept lässt sich so zusammenfassen:

  • 1 Nacht (25.06.)
  • 2 Stunden Programm (18-20 Uhr)
  • 4 Orte (Wiki, Färberei, Eiscafé Barocco, Marktschänke)
  • 8 Künstler*innen (Hier kommst du ins Spiel!)
  • 10-Minuten-Auftritte (Musik, Slam, Kunst, Witz, was du willst)
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Allgemein B7 Oberbarmen Höfen Planung

Netzwerk Integration

Treffen im Bornscheuerhaus

Rachid Zineddine (li) im Gespräch mit Jaber Rima (re)

Am Dienstag, 28.04.22 hatte das Quartierbüro zum Netzwerktreffen ins Bornscheuerhaus auf der Hilgershöhe eingeladen. Die Beteiligten haben sich über aktuelle Fragen in Bezug auf die Zuwanderung aus der Ukraine ausgetauscht. Kirsten Achilles vom Jobcenter Wuppertal sowie Jaber Rima und Katharina Bühne aus dem Ressort Zuwanderung und Integration, gaben Auskunft über den aktuellen Sachstand aus Sicht der Kommune.

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Heinrich-Böll-Straße Planung Schwarzbach

Fündig geworden

Weiter geht’s im Stromkästen-Kunstprojekt

v.l.n.r.: Wiebke Striemer (Quartierbüro 422), Marc Stania (Künstlername: Coke one), Marko Leckzut (Künstlername: ZS) und Margret Hahn (Bürgerverein Langerfeld, Projektinitiatorin)

Auf der Hilgershöhe wird es bunter: 30 Stromkästen und 2 Trafohäuschen werden künstlerisch gestaltet. Bevor das passiert, finden erstmal Workshops statt, um Ideen und Anregungen für Themen und Motive zu sammeln. Damit die Kästen auch schöne Blickfänge werden, hat die Projektgruppe rund um Frau Hahn, die das Projekt federführend leitet, sich zwei Profis zur Unterstützung gesucht.

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