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B7 Oberbarmen Berliner Platz Planung

Doch nochmal anders

Verwaltung dreht Planungen für Berliner Platz und Umfeld

Umfeldgestaltung Berliner Platz kommt in anderer Form

Zur Sitzung der Bezirksvertetung Oberbarmen am 18.05. überbrachte Stadtkämerer Johannes Slawig keine guten Neuigkeiten. Die Umgeldgestaltung des Berlinerplatzes, im Besonderen am Schöneberger Ufer, könne nicht wie ursprünglich geplant umgesetzt werden. Als Gründe nannte er erhöhte Kosten und die Bindung der Förderung an eine zeitliche Begrenzung der Arbeiten bis Mitte 2023. Nun werden von der Stadtverwaltung bis Anfang Juni Vorschläge entwickelt, was stattdessen realisiert werden soll. Über diese wird dann in einer Sondersitzung der Bezirksvertretung am 08.06 um im Rat der Stadt am 17.06 entschieden. Die neuen Pläne finden Sie hier.

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B7 Oberbarmen Berliner Platz Planung

Neustart

Umfeldgestaltung Berliner Platz kommt in anderer Form

Zur Sitzung der Bezirksvertetung Oberbarmen am 18.05. überbrachte Stadtkämerer Johannes Slawig keine guten Neuigkeiten. Die Umgeldgestaltung des Berlinerplatzes, im Besonderen am Schöneberger Ufer, könne nicht wie ursprünglich geplant umgesetzt werden. Als Gründe nannte er erhöhte Kosten und die Bindung der Förderung an eine zeitliche Begrenzung der Arbeiten bis Mitte 2023. Nun werden von der Stadtverwaltung bis Anfang Juni Vorschläge entwickelt, was stattdessen realisiert werden soll. Über diese wird dann in einer Sondersitzung der Bezirksvertretung am 08.06 um im Rat der Stadt am 17.06 entschieden.

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Nachbarschaftspark Umsetzung Wichlinghauser

Wer ist eigentlich BOB?

Foto: Simon Veith (C) Urbane Nachbarschaften BOB gGmbH

Live von der Baustelle: Am kommenden Mittwoch, den 17.03, ab 15:00 gibt es alles vom BOB CAMPUS auf der Streaming-Plattform STEW.ONE. Werfen Sie einen Blick hinter die Bauplanen: Wir nehmen Sie eine Stunde lang mit auf die Baustelle und plaudern bei einem virtuellen Rundgang aus der Werkzeugkiste. Dabei lernen Sie einige unserer Projektpartner sowie künftige Mieterinnen kennen. Außerdem freuen wir uns sehr, dass Herr Oberbürgermeister Schneidewind live vor Ort sein wird, um über die Bedeutung des BOB CAMPUS für Wuppertal zu sprechen. Und natürlich darf auch der traditionelle Richtspruch des Zimmermanns nicht fehlen!

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Nachbarschaftspark Wichlinghauser

Gärtner*innen aufgepasst

Ende des Monats ist es wieder soweit. Dann heißt es im „verborgenen Garten“ des BOB Campus Hand anlegen für den Nachbarschaftspark. Begleitet wird der Workshop am 30. und 31.10. von den Landschaftsarchitekt*innen des Ateliers le balto, die mit Ihrer Expertise zur Seite stehen. Auf Grund von Corona muss man sich vorher anmelden. Wie das geht erfahren Sie hier.

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Normannenstrasse Umsetzung Wichlinghauser

Schulhof fertig

Der Schulhof der Europaschule Diestergweg ist nun vollendet und zur Nutzung geöffnet. Und es ist wirklich schön geworden. Wenn Sie jetzt zur Europaschule gehen, werden Sie architektonische Verbindungen zu Apeldoorn und Birmingham noch deutlicher sehen können. Auch die WZ hat zu diesem Sozialen Stadt Maßnahme einen Artikel verfasst. Lesen Sie ihn bei uns in der Rubrik Presse nach.

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Halstenbachpark Schwarzbach Umsetzung

Halstenbach Park eröffnet

Er sei das wiederentdeckte Juwel des Stadtteils mit Entwicklungspotenziel. So bezeichnete Sozialdezernent Stefan Kühn den Halstenbach Park in Wichlinghausen bei der offiziellen Einweihung am 7. September. 205.000 Euro hat die Neugestaltung des Areals zwischen den Straßen Am Diek und Königsberger Straße gekostet. 80 Prozent davon kamen über das Förderprojekt „Soziale Stadt Oberbarmen/Wichlinghausen“.

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Heinrich-Böll-Straße Schwarzbach Umsetzung

Probeaufbau für die Erinnerungskultur

Die Styropor-Rohlinge wurden probeweise an ihrem zukünftigen Standort getestet.

Das Projekt „Erinnerungskultur“ wird langsam sichtbar: Auf der Grünfläche Hilgershöhe / Pater-Pire-Weg gegenüber der Siedlung Anne-Frank-Hof wurden nun die drei Styropor-Rohlinge zur Probe aufgestellt. Diese werden bald mit Bürger*innen und Schüler*innen der Gesamtschule Langerfeld gemeinsam mit Mosaiken gestaltet.

Das Projekt „Erinnerungskultur“ wird über den Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Oberbarmen / Wichlinghausen gefördert und dient der Erinnerung an diesen besonderen Ort (wie berichteten: https://vierzwozwo.de/2018/02/16/erinnerungskultur-nimmt-gestalt-an/#more-4423). Nun kamen der beauftragte Künstler Robert Kaller der Mosaikbauschule Robert Kaller aus Dortmund und die Mitglieder des Arbeitskreises Klingholzberg zusammen, um weitere Details zu besprechen: Die ca. 2,40m hohen und 1m breiten Rohlinge werden in Kürze 60cm tief in den Boden befestigt und mit Faserbeton überzogen. Neben Mosaiken wird auch ein Gedicht von Schalom Ben-Chorin angebracht, das er 1942 verfasste – dazu stimmte sich der Arbeitskreis ab, welche Steine und Schriftart hierfür verwendet werden soll. Man einigte sich schnell auf einen Anröchter Stein, auf den mittels Sandstrahltechnik das Gedicht aufgetragen wird. Künstler Robert Kaller unterstrich noch einmal den Effekt, den die Stelen auslösen sollen: „Man löst das Böse durch Bewegung auf.“ Nach den Sommerferien sollen dann in mehreren Werkstätten alle Interessierten die Gelegenheit haben, sich an der Gestaltung der Stelen zu beteiligen.

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Aktuelles

Neuer Trassenzugang geöffnet

Einen Weg von der Germanenstraße auf die Nordbahntrasse gibt es schon einige Zeit. Doch der offizielle Zugang wurde erst vor Kurzem fertig gestellt. Für die benachbarte Grundschule bringt dieses über die „Soziale Stadt Oberbarmen / Wichlinghausen“ geförderte Projekt viele Vorteile.

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Nutzung

Kostenlose Sanierungsberatung im Wuppertaler Osten geht weiter!

Foto: WQG

Bis Dezember 2019 bietet die Wuppertaler Quartierentwicklungsgesellschaft (WQG) im Auftrag der Stadt Wuppertal die kostenlose Sanierungsberatung für alle Hauseigentümer*innen im Programmgebiet der Sozialen Stadt Oberbarmen-Wichlinghausen weiterhin an. Ziel des Projektes ist die Aufwertung des Wohnungsbestandes im Quartier.

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Aktuelles

Legale Graffitis sind gut fürs Image

v.l.n.r.: Bernhard Wiemer (Eigentümer), Steffen Peter (Künstler), Christiane Plagge (Wi4U), Stefanie Rolf (Quartierbüro).

Bernhard Wiemer ist begeistert: Die lange Wand vor seinem Firmengelände ziert ein Graffiti. Aber nicht irgendeins und schon gar kein hingekritzeltes. Der Bauunternehmer ist Besitzer des ersten rund 60 Quadratmeter großen Spray-Kunstwerks in Oberbarmen. Dafür bedankte er sich bei einer Ortsbegehung bei den Organisatorinnen vom Quartierbüro und vom Jugendzentrum Wi4U sowie dem Künstler Steffen Peter.

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