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Urban Game

Orte und Geschichte sind entwickelt

Im Stadtteilzentrum Wiki begrüßte Judith Steinhard von der Stadtteilbibliothek Wichlinghausen die neugierigen Bürger*innen zum Workshop für das Urban Game in Oberbarmen und Wichlinghausen. Und es gab einiges zu erfahren und weiter zu entwickeln.

Aber von Vorne: Zu Beginn des Workshops wurde sich nocheinmal über die bisherigen Entscheidungen und Ergebnisse der Runden Tische und Workshops zuvor ausgetauscht. „Zwei Spielvarianten soll es geben: Eine für Fortgeschrittene und eine für Einsteiger*innen.“ fasste Judith Steinhard die Ergebnisse zusammen. Dabei war allen wichtig, dass das Urban Game von den Spielenden schaffbar bleibt und auch Erfolgserlebnisse bietet. Zudem soll einem der Stadtteil und seine Besonderheiten ohne das man es merkt, vorgestellt und präsentiert werden. Soviel so altbekannt.

Doch bei diesem Workshop ging es dann ans Eingemachte die konkreten Inhalte wie Spielorte und die zu Spielende Geschichte wurden in Grundzügen entwickelt. Dabei gaben die Teilnehmenden spannende Hintergrundinformationen zu Ihrem Stadtteil weiter, die man später im fertigen Spiel wiederfinden kann. Wir wollen an dieser Stelle natürlich noch nicht zu viel verraten, aber es könnte sich später unter anderem um eine aktuell im Tessin (Mendrisio) ansässige Firma handeln. Ihren Namen bekommen Sie von uns aber nur im Code:

18 9 18 9 kurz für (18 9 16 16 5 14 & 18 9 12 12 5 14)

Ein großer Danke an alle Teilnehmenden für Ihren Ideenreichtum und Ihre Einsatzbereitschaft für das Spiel im Stadtteil. So raffte sich Birgit Hipp, nach einer langen Nacht im Einsatz für Geflüchtete in der Ukraine ins Wiki auf, und Rashid Zineddine sorgte extra für kurzfristigen Ersatz bei einem Vereinstreffen, um beim Workshop dabei zu sein. Ein besonderer Dank sei an dieser Stelle aber auch an Heiko Schnickmann, den man mit Fug und Recht unseren Stadtteilhistoriker nennen kann, entrichtet. Mit seinem dezidierten Wissen über verschiedenste Hintergründe und Geschichte(n) aus dem Stadtteil, konnte er die Diskussionen über die Inhalte des Spiels ausgezeichnet bereichern.

Nach diesem Workshop werden nun in Kürze Spieleentwickler*innen beauftragt, die Ideen aus dem Stadtteil in eine spielbare Form umzusetzen. „Wir sind gespannt wie ein Flitzebogen, das Spiel dann im Sommer mit den engagierten ausprobieren und testen zu können. Im Spätsommer dann kann jeder den Stadtteil spielerisch leicht aus einer andere Perspektive kennen und schätzen lernen.“ freut sich Lukas Meier vom Vierzwozwo Quartierbüro schon auf das Spielerlebnis.

Freuen Sie sich auch schon? Wollen Sie das Spiel mittesten? Dann melden Sie sich unter judith.steinhard@stadt.wuppertal.de oder bei lmeier@vierzwozwo.de

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