Was bedeutet überhauptet dieses „Nachhaltigkeit“?
Und wie nachhaltig gestalten wir bisher unseren Alltag?
Was können wir tun, um noch nachhaltiger zu leben?
Und wie nachhaltig sind Oberbarmen und Wichlinghausen?
Diesen und weiteren Fragen wollen wir in der nächsten Stadtteilkonferenz am 29. Juni auf den Grund gehen. Seien Sie ab 17.00 Uhr in der Wichlinghauser Str. 38, 2. Etage dabei. Wir bitten um Anmeldung unter info@vierzwozwo.de

Ein in Deutschland bislang einzigartiges Leseförderprojekt startete im Dezember 2016 an fünf weiterführenden Schulen in Oberbarmen/Wichlinghausen. „Buch zu Besuch macht Schule“ heißt das Projekt, dass Lesekompetenz und Lesemotivation von Kindern nach dem Wechsel an die weiterführenden Schulen direkt am neuen Lernort fördern soll. Simone Jacken, Erzieherin, Buchhändlerin und Kinderbuchautorin aus Wuppertal hat dieses Konzept speziell für Fünftklässler/innen entwickelt. In einer Schulstunde werden die besten Kinderbücher für alle Lesestufen vorgestellt und im Anschluss an die Klasse verschenkt.
Das Projekt Haushüten ist eine gemeinsame Idee des Büros für Quartierentwicklung (WQG) und des Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent). Das Ziel ist es, leerstehende Wohnungen und Gebäude in Wichlinghausen und Oberbarmen zu beleben.
„Zwischen Wildgehege und Skywalk“ – unter diesem Titel steht ein Kinder- und Familienfest, zu dem die Stadt am 13. Mai 2017 in den Nordpark einlädt. Zwischen 12.00 und 17.00 Uhr gibt es ein Minifußballturnier für Kinder bis 12 Jahren, am Spielmobil können phänomenale Flugobjekte gebastelt werden, das Wildgehege wird erklärt, am Fitnessparcours wird trainiert.
Es geht weiter! Nach der Erstauflage der Stadtteilbroschüre im Jahr 2016 mit knapp 40 Inserenten, steht nun die Folgeausgabe an. Gemeinsam mit den Inserenten der „ersten Stunde“ und vielen weiteren Inserenten, möchten die Wuppertaler Quartiersentwicklungsgesellschaft (WQG) die Vielfalt und Lebendigkeit des Quartiers darstellen.
Die Stadtteilkonferenz Oberbarmen war eingeladen ins Haus für Alle an der Samoastraße.Die Quartiermanagerinnen konnten auch diesmal auf eine breite Palette von Projekten und Veranstaltungen im Viertel hinweisen.
Der Berliner Platz in Oberbarmen gilt als ein Angstraum. Die Stadt Wuppertal listet ihn sogar in ihrem „Angstraumkonzept“ als „ganzjährig angstbesetzt“. Der ideale Ort, seine Angst einmal einfach abzugeben!
Rund 300 Befragungen zur künftigen Gestaltung des Berliner Platzes und seines Umfeldes haben wir mit Ihnen durchgeführt. Die Zwischenergebnisse Ihrer Anregungen haben wir Ihnen im November in der Färberei präsentiert. Doch wie geht es nun weiter? Was sind die nächsten Schritte? Das VierZwoZwo Quartierbüro lädt Sie herzlich am Donnerstag, den 23. März, um 19.00 Uhr in die Färberei ein. Dort wollen wir Ihnen noch einmal einen kurzen Rückblick über das bisher Geschehene geben. Des Weiteren geben wir Ihnen einen Ausblick, wie die Planungen rund um die Umfeldgestaltung des Berliner Platzes, einschließlich Bahnhofsvorplatz, Rittershauser Platz und Schöneberger Ufer, weitergehen.