In der Moschee Islam und Frieden e.V. (Am Diek 40) tagte erstmals das vom Quartierbüro initiierte Integrationsnetzwerk. VertreterInnen von im Viertel aktiven Institutionen diskutierten über gemeinsame Ziele und Formen der Kooperation.
In der Moschee Islam und Frieden e.V. (Am Diek 40) tagte erstmals das vom Quartierbüro initiierte Integrationsnetzwerk. VertreterInnen von im Viertel aktiven Institutionen diskutierten über gemeinsame Ziele und Formen der Kooperation.
Die Stadt Wuppertal und das Quartierbüro der Sozialen Stadt luden zur Auftaktveranstaltung in Sachen Bürgerbeteiligung Umfeldgestaltung Berliner Platz.
Gewohnt souverän und unterhaltsam führte Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn durch das Programm der Auftaktveranstaltung.
Die atmosphärisch ausgeleuchtete Immanuelskirche war von zahlreichen interessierten BürgerInnen besucht. Es begann mit einem Versprechen: „Der erste Teil des Abends vermittelt Informationen zur Bürgerbeteiligung, zur Umfeldgestaltung rund um den Berliner Platz und wird nicht länger als 45 Minuten dauern – damit Sie alle Zeit haben, Ihre Ideen, Anregungen und Fragen zum Thema hier zu äußern“, kündigte Stefan Kühn an.
Vorweg sei gesagt: Den Infoteil brachten der Sozialdezernent und seine MitstreiterInnen in gut 30 Minuten über die Bühne.

Wie kann der Berliner Platz besser genutzt und angenehmer gestaltet werden? Was brauchen Platz und Umgebung, damit sich Menschen dort wohlfühlen?
Was soll sich unbedingt ändern rund um den Platz?
Ideen und Anregungen zu diesen Fragen können Interessierte am Donnerstag, 1. September, ab 19.30 Uhr in der Immanuelskirche in der Sternstraße 73 miteinander diskutieren. Zu dieser ersten Veranstaltung, mit der die Bürgerbeteiligung zu der geplanten Umgestaltung des Berliner Platzer startet,
Im Haus für Alle an der Samoastraße tagte die gemeinsame Stadtteilkonferenz Oberbarmen/Wichlinghausen. Zwei Akteure der Sozialen Stadt wurden gewürdigt und zahlreiche neue Projekte vorgestellt.
Zunächst beglückwünschte die Versammlung Frau Simon zu Ihrer Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Bezirksbürgermeisterin erhielt diese Ehrung für ihr herausragendes Engagement für den Stadtteil.
In den Gemeinderäumen der Immanuelskirche tagte erneut die Oberbarmer Stadtteilkonferenz. Nachrichten für den Stadtteil.
Dass Schulsozialarbeit immens wichtig ist, ist keine neue Erkenntnis. Die Konferenz freut sich, dass dem nun verstärkt Rechnung getragen wird.
So ist seit Juli Rainer Scholz als Koordinator für SiSAL bei der Stadt Wuppertal angestellt. Das Kürzel steht für das Projekt „Sicherung Schulabschluss Leben“ im Rahmen des ESF-Modellprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“. Zielgruppe sind zwölf- bis 17-Jährige, die dadurch auffallen, dass sie passiv oder aktiv nicht am Schulunterricht teilnehmen und so eine Weiterbeschulung oder ein Schulabschluss bei ihnen gefährdet ist. Neben den Schulsozialarbeitern, die über SiSAL in diversen Stadtteilen im Einsatz sind, werden verschiedene Mikroprojekte im Stadtteil begleitet. Dazu gehört etwa die Verstetigung des Verfügungsfonds-Projekts PflanzBar (gemeinsam mit dem Jugendzentrum Heinrich-Böll-Str. und anderen Akteuren).
Auch an der Hauptschule Hügelstraße arbeiten mittlerweile drei Schulsozialarbeiterinnen, die für die Lehrer, Schüler und Eltern sehr wichtig sind.
Langfristiges Ziel des Arbeitskreises ist die Gründung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft.
Mit einer ISG würde die Berliner Straße aufgewertet werden und damit ein Mehrwert für Grundeigentümer, Geschäftsleute, Mieter und Pächter erzielt werden.
Am 22. Juni lädt das Quartierbüro wieder zu einer Konferenz nach Oberbarmen ein – los geht’s um 16.00 Uhr in der Stadtmission.
Neben Neuigkeiten aus der Sozialen Stadt steht die Projektvorstellung „Glücksindex“ sowie ein Besuch der Pflanzbar, ein Verfügungsfonds-Projekt, auf dem Programm.
Das Quartierbüro lädt wieder zu einer gemeinsamen Stadtteilkonferenz für alle Oberbarmer und Wichlinghauser ein.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich am 12.3.15 ab 15:30 Uhr in den Räumen des Cevi Beckacker über Neuigkeiten aus dem Quartier auszutauschen. Auf der Tagesordnung stehen bisher folgende Themen: