Am Dienstag den, 25.8.2020 fand sich das Netzwerk Integration zusammen. Es gab einen regen Austausch darüber wie die verschiedenen Aktiven im Stadtteil mit der Coronapandemie umgegangen sind und weiter umgehen. Auch konnte die Gelegenheit genutzt werden um mit Bundestagsabgeordnetem Helge Lindh ein Gespräch über den Stadtteil zu führen und dem Politiker Eindrücke aus Oberbarmen und Wichlinghausen zu übermitteln. Das nächste Treffen des Netzwerks findet am 24.11 um 18 Uhr auf der Etage von Vereint in Wuppertal statt.
Kategorie: Labor
Eines verbindet alle Wuppertaler Stadtteile, es wurde immer viel geforscht und erfunden. Ob Bayer in Heckinghausen Straße oder die Firma Luhns in der Schwarzbach. Alles beginnt in einem Labor, manchmal kann das Labor auch die Küche sein, wie Heckinghausen.net berichtet.

Stadtteile werden oft als Labore beschrieben in denen kreative und innovative Ideen ausprobiert werden können. Das trifft auf jeden Fall auch auf Oberbarmen und Wichlinghausen zu. Wie das genau bei uns aussieht wollen wir Ihnen gerne erklären. Labore sind für uns offene Experimentierfelder in denen Ideen gesammelt werden und in denen sich Menschen in Stadtteil sich als Expert*innen einbringen. Dabei stellen wir uns immer auch die Fragen: Was macht das Leben in Oberbarmen und Wichlinghausen ein Stück besser? Was braucht es im Stadtteil? Welche vorhandenen Ansätze wollen wir stärken? Wenn wir darauf Antworten finden, gehen wir in die Planung über. Dazu braucht es natürlich Perspektiven und Ressourcen, um das Ganze konkret anzugehen.
Auch in Zeiten von Corona ist einiges Los

Auch während einer Pandemie stellt Oberbarmen und Wichlinghausen einiges auf die Beine. Am Mittwoch den 17.06 traf sich der Beirat des Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Oberbarmen und Wichlinghausen mit gebührendem Abstand und allen nötigen Sicherheitsvorkehrungen im Forum Langerfeld. „Hier gibt es genügend Platz um sich auch in einer so großen Runde zu treffen. Ich glaube, dass aber auch deshalb fast alle Mitglieder gekommen sind, weil sich die Menschen einfach gerne wiedersehen wollten.“ beschreibt Andreas Röhrig vom 422-Quartierbüro die Begebenheiten der Sitzung.
Elke Stapff übernimmt die Koordination für Oberbarmen & Wichlinghausen
Elke Stapff ist die neue Koordinatorin für das Förderprogramm „Soziale Stadt“ in Wuppertal. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Britta Jobst ist die 56-jährige Sozialarbeiterin Ansprechpartnerin rund um die Projekte der „Sozialen Stadt“. Offiziell zum 6. April hat sie die Nachfolge von Patricia Knabenschuh angetreten. Im Quartier Oberbarmen / Wichlinghausen will sich die neue Koordinatorin so bald es geht persönlich vorstellen.

Was macht eigentlich das VierZwoZwo Quartierbüro? Diese Frage hören die vier dort Mitarbeitenden immer wieder. Auf Einladung des Bürgerforums Oberbarmen stellte Quartiermanager Andreas Röhrig das weite Aufgabenfeld vor. Dabei erklärte er auch, was die „Soziale Stadt Oberbarmen / Wichlinghausen“ schon bewirkt hat.
Oberbarmen – ein lebendiger Stadtteil

Wenn es um Aktivitäten im Quartier geht, ist die Stadtteilkonferenz (STK) die erste Anlaufstelle. Denn hier gibt es in Infos, wer was wann und wo anbietet oder unternimmt. Bei der Oberbarmer STK am 2. September 2019 tauschten sich mehr als 40 Personen aus. Die Stadtteilkonferenzen finden an wechselnden Orten statt. Dieses Mal hatte das Jobcenter Wuppertal, Geschäftsstelle 7 in der Schwarzbach, in seine Räumlichkeiten eingeladen.

Wer macht was Quartier? Darum geht es bei den regelmäßig stattfindenden Stadtteilkonferenzen. Das Quartierbüro organisiert diese Plattform für Aktive in Oberbarmen und Wichlinghausen. Am 12. April tagten beide Stadtteile zusammen in der Grundschule Wichlinghauser Straße. Neben Informationen zur „Sozialen Stadt“ gab es kurze Referate zu neuen oder etablierten Projekten sowie Gelegenheit zum Austausch.
Stadtteilkonferenz Oberbarmen wächst

Stadtteilkonferenzen sind immer eine gute Gelegenheit, andere Akteure näher kennen zu lernen. So stellte sich in der Stadtteilkonferenz Oberbarmen, die am 13. November in der Gesamtschule Langerfeld tagte, unter anderem der Internationale Bund (IB) als neues Mitglied vor. Der am Arrenberg beheimatete IB kommt mit einem neuen Projekt für jugendliche Migranten in den Wuppertaler Osten. Doch auch andere Aktive präsentierten ihre aktuellen Arbeitsfelder.
So berichtete Quartiermanagerin Nina Schuster über das erste „Forum für Eigentümer in Oberbarmen und Wichlinghausen“, das am 6. November stattfand. Das Forum wurde gemeinsam vom Kernteam Wohnen entwickelt, dem die Stadt Wuppertal (insb. Koordination Soziale Stadt), das Büro für Quartierentwicklung und das VierZwoZwo Quartierbüro angehören. Rund 80 Eigentümer versammelten sich in der Geschäftsstelle OPERA des Jobcenters in der Schwarzbach. Der Abend diente zur Information über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, die durch die Wohnraumförderung der Stadt Wuppertal sowie durch das Büro für Quartierentwickung vorgestellt wurden. Des Weiteren stand der Austausch und die Vernetzung unter und mit den Eigentümern im Vordergrund. Die Schirmherrschaft des ersten Eigentümerforums übernahm Oberbürgermeister Andreas Mucke. Für 2018 sind weitere Eigentümerforen geplant. Das zweite Forum findet statt am 19.3.2018 von 19.00 bis 20.30 Uhr in der Färberei. Weitere Informationen über das Forum erhalten Sie hier.

In Wichlinghausen ist viel los und viel geplant. Bei der Stadtteilkonferenz, die am 21. September im Haus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde tagte, präsentierten die Aktiven im Quartier ihre Projekte. Alle Termine stehen im VierZwoZwo-Kalender.

In den Räumen der Wuppertaler Tafel am Kleinen Werth fanden sich über 40 Interessierte ein, um Aktuelles aus den Geschehen im Viertel zu erfahren. Vor allem im Veranstaltungsbereich zeigt sich das Quartier mächtig aktiv.
