
Ein pulsierender Großstadtraum, der für viele unterschiedliche Menschen ein Treffpunkt ist. Hier kann man einkaufen, essen und trinken, sich aufhalten, spielen und natürlich auch die Wupper und das Ambiente an der Schwebebahn genießen.

Ein pulsierender Großstadtraum, der für viele unterschiedliche Menschen ein Treffpunkt ist. Hier kann man einkaufen, essen und trinken, sich aufhalten, spielen und natürlich auch die Wupper und das Ambiente an der Schwebebahn genießen.

Die Wichlinghauser Straße verbindet Oberbarmen und Wichlinghausen und ist damit natürlich innerhalb des Stadtteils eine ganz wichtige Verbindung. Auf den ersten Blick geht es hier erstmal nur den Berg rauf. Aber was es hier und auch in den Seitenstraße für Häuser gibt, sucht schon Seinesgleichen.
Parcour #hinfallenaufstehen

Na, wie viele Hindernisse kriegt Ihr denn in einem Lauf? Ah, heute nicht so viele? Lieber ein bisschen abhängen auf den großen Betonblöcken hier? Kann ich verstehen, machen auch viele hier. Wisst Ihr denn wie man die Anlage nutzt? Ist ja immerhin eine von Deutschlands größten Parcoursanlagen. Ja, wir kennen auch richtige Profis die hier trainieren. Wenn Ihr wollt helfen wir Euch beim Kennelernen. Die machen auch manchmal Gruppentrainings hier vor Ort. Das wird auch von Schulen genutzt. Das kann jeder nutzen hier. Los, ich erzähl Euch kurz die Geschichte von der Anlage hier.
Planen: Das ist natürlich schon vorbei, denn die Anlage steht ja schon ein paar Jahre hier. Aber damals ist das hier von Sportler*innen geplant worden. Leute die Parcour schon lange machen und echt gut sind, haben der Stadt gesagt, wie eine gute Anlage aussehen muss. Ist doch ganz gut geworden, oder?
Jetzt sind aber schon ein paar Sachen kaputt gegangen. Da haben die Jugendlichen von der „Parcour-Family“ sich an die Stadt gewendet und Bescheid gesagt. Ausserdem hatten die noch ein paar neue Ideen.
Umsetzen/Machen:
Zurzeit warten wir auf den richtigen Moment, dass nach und nach die Sachen repariert werden können. Der Fallschutzboden zum Beispiel. Aber auch das Graffiti soll aufgefrischt werden. Manchmal verstopft der Abfluss da im Boden. Da kommt noch jemand von der Stadt und repariert das. Sobald die einzelnen Sachen fertig sind, werden wir darüber berichten.
Nutzen/:
Ihr müsst aber nicht warten, bis alles repariert ist, sondern könnt losrennen, springen und fliegen. Manchmal ist alle s ein bisschen voll hier, weil der Platz so beliebt ist. Macht aber nichts. Sind eigentlich alle ganz nett, die hier so sind. Kommt einfach dazu. Ihr könnt auch mal nebenan zum Container kommen, wenn Ihr Fragen habt oder was braucht. Wenn jemand da ist, einfach rüber kommen. Und jetzt erstmal viel Spaß hier. Und nicht vergessen: Wie viele Hindernisse schafft Ihr denn in einem Lauf?
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Hier finden Sie, liebe Nachbar*innen, ein kleines, unvollständiges Corona-Update aus Oberbarmen und Wichlinghausen. Wenn Sie weitere Aktionen in dieser herausfordernden Zeit durchführen oder kennen, teilen Sie uns diese gerne mit. Bald wird es ein weiteres Update geben. Unseren letzten Newsletter finden Sie hier.

Auch während einer Pandemie stellt Oberbarmen und Wichlinghausen einiges auf die Beine. Am Mittwoch den 17.06 traf sich der Beirat des Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Oberbarmen und Wichlinghausen mit gebührendem Abstand und allen nötigen Sicherheitsvorkehrungen im Forum Langerfeld. „Hier gibt es genügend Platz um sich auch in einer so großen Runde zu treffen. Ich glaube, dass aber auch deshalb fast alle Mitglieder gekommen sind, weil sich die Menschen einfach gerne wiedersehen wollten.“ beschreibt Andreas Röhrig vom 422-Quartierbüro die Begebenheiten der Sitzung.
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Liebe Nachbar*innen,
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Fast ein Jahr musste Eric Stöcker, Leiter des Stadtteilzentrums Wiki darauf warten, doch nun wurde sein Traum erfüllt. Endlich summt es direkt neben den jetzt so schön blühenden Kastanien und der extra für die Honigproduzent*innen gesäten Wildblumenwiese: Bienen in Wichlinghausen!
Elke Stapff ist die neue Koordinatorin für das Förderprogramm „Soziale Stadt“ in Wuppertal. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Britta Jobst ist die 56-jährige Sozialarbeiterin Ansprechpartnerin rund um die Projekte der „Sozialen Stadt“. Offiziell zum 6. April hat sie die Nachfolge von Patricia Knabenschuh angetreten. Im Quartier Oberbarmen / Wichlinghausen will sich die neue Koordinatorin so bald es geht persönlich vorstellen.