Die Mobile Oase hat zusammen mit der Färberei, Die Wüste lebt! und DER SAND ein ungewöhnliches Extrablatt zu Engels 200. Geburtstag herausgebracht: „ÜBER ARBEIT“ – Berichte aus dem Wuppertale“. Die Künstler*innen haben in den letzten Monaten mit vielen Menschen aus dem Osten gesprochen, denn gerade hier sind viele zuhause für die Friedich Engels heute kämpfen würde. Die Alltagsexperten haben berichtet, wie sie arbeiten und nicht arbeiten, sich engagieren, kämpfen, leben und überleben. Und sie gaben der uns Botschaften für Friedrich Engels mit. Das Extrablatt liegt in der Färberei, im BOB CAMPUS-Büro, im Berliner Plätzchen und in vielen Geschäften in der Talachse. Hier ein kleiner Vorgeschmack. Begleitet wird die Aktion von großflächigen Foto-/Video-Projektionen im Viertel: Mehr Infos zum Projekt und zu den Installations-Orten finden Sie hier.
Kategorie: Wupperfelder Markt
Die ersten Bäume sind an der Berliner Straße angekommen

Straßenbäume haben kein leichtes Leben: Sie sind mit den Schadstoffen des Verkehrs konfrontiert, haben weniger Raum für Wurzeln und sind extremeren Witterungsbedingungen ausgesetzt als ihre Artgenossen im Wald und in den Grünanlagen. Das macht sie anfälliger für Schädlinge und Erkrankungen. Und dann kamen noch schwere Stürme, die einige Bäume im Stadtgebiet fällten. Auch einige Robinien an der B7 in Barmen und Oberbarmen waren betroffen.

Hier am Wupperfelder Markt gibt es viele Restaurants und Cafes. Im Sommer kann man da sehr schön draußen sitzen. Auch im Umfeld des Marktes gibt es einiges zu Entdecken. Direkt gegenüber ist das Programmkino Cinema und das vielfältige kulturelle Angebote der Färberei ist auch nicht weit weg. Wenn Sie aber einmal durch die Sternstraße gehen, ist es direkt viel leiser und dazu gibt es noch zahlreiche Häuser aus der Gründerzeit.
Alle Beiträge zum Wupperfelder Markt:

Was macht eigentlich das VierZwoZwo Quartierbüro? Diese Frage hören die vier dort Mitarbeitenden immer wieder. Auf Einladung des Bürgerforums Oberbarmen stellte Quartiermanager Andreas Röhrig das weite Aufgabenfeld vor. Dabei erklärte er auch, was die „Soziale Stadt Oberbarmen / Wichlinghausen“ schon bewirkt hat.

„Schimmel in Wohngebäuden“ war das Schwerpunktthema des 5. Eigentümer-Forums in Oberbarmen / Wichlinghausen, am 18. November 2019. Trotz „Schmuddelwetters“ sind über 30 Eigentümer*innen der Einladung in die Färberei gefolgt. Gemeinsame Veranstalter des Forums sind das Quartierbüro VierZwoZwo, die WQG und die Stadt Wuppertal.
Wie man kann seine Immobilie besser vermieten? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 4. Eigentümer-Forums Oberbarmen / Wichlinghausen am 1. April. „Ihre Immobilie im Quartier“ war der Titel des Abends, zu dem über 30 Eigentümer*innen auf Einladung von Stadt, Quartierbüro und WQG gekommen waren.

Eigentümer*innen von Immobilien in Oberbarmen und Wichlinghausen sind am Montag, 1. April 2019, zum vierten Eigentümer-Forum eingeladen. Das Thema dieses Mal lautet: „Ihre Immobilie im Quartier“. Es geht um Strategien zur Aufwertung und Vermietung von Wohnungen. In der Färberei beginnt das Forum um 19.00 Uhr (Abschluss: ca. 20.30 Uhr). Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung per Mail an info@vierzwozwo.de ist aber erforderlich.

Wichlinghausen und Oberbarmen können richtig schön und sauber werden – wenn viele mitmachen. Das ist eine Erkenntnis aus dem 3. Eigentümerforum, das die Stadt, das VierZwoZwo Quartierbüro und das Büro für Quartierentwicklung (WQG) wieder gemeinsam organisiert hatten. Titel dieses Forums am 5. November für Immobilienbesitzer im Wuppertaler Osten war „Schöne Fassaden – lebenswertes Quartier“. Rund 70 Interessierte kamen dazu in die Färberei.

Um Einbruchsicherheit und Photovoltaik geht es beim zweiten Forum für Eigentümer in Oberbarmen und Wichlinghausen. Am Montag, 19. März, heißt für Immobilienbesitzer „Machen Sie Ihre Immobilie fit – technische Möglichkeiten und finanzielle Förderung“. Beginn ist um 19.00 Uhr, Abschluss ca. 20.30 Uhr. Ort: Färberei, Peter-Hansen-Platz 1.
In den Gemeinderäumen der Immanuelskirche tagte erneut die Oberbarmer Stadtteilkonferenz. Nachrichten für den Stadtteil.
Dass Schulsozialarbeit immens wichtig ist, ist keine neue Erkenntnis. Die Konferenz freut sich, dass dem nun verstärkt Rechnung getragen wird.
So ist seit Juli Rainer Scholz als Koordinator für SiSAL bei der Stadt Wuppertal angestellt. Das Kürzel steht für das Projekt „Sicherung Schulabschluss Leben“ im Rahmen des ESF-Modellprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“. Zielgruppe sind zwölf- bis 17-Jährige, die dadurch auffallen, dass sie passiv oder aktiv nicht am Schulunterricht teilnehmen und so eine Weiterbeschulung oder ein Schulabschluss bei ihnen gefährdet ist. Neben den Schulsozialarbeitern, die über SiSAL in diversen Stadtteilen im Einsatz sind, werden verschiedene Mikroprojekte im Stadtteil begleitet. Dazu gehört etwa die Verstetigung des Verfügungsfonds-Projekts PflanzBar (gemeinsam mit dem Jugendzentrum Heinrich-Böll-Str. und anderen Akteuren).
Auch an der Hauptschule Hügelstraße arbeiten mittlerweile drei Schulsozialarbeiterinnen, die für die Lehrer, Schüler und Eltern sehr wichtig sind.
