Eines verbindet alle Wuppertaler Stadtteile, es wurde immer viel geforscht und erfunden. Ob Bayer in Heckinghausen Straße oder die Firma Luhns in der Schwarzbach. Alles beginnt in einem Labor, manchmal kann das Labor auch die Küche sein, wie Heckinghausen.net berichtet.

Stadtteile werden oft als Labore beschrieben in denen kreative und innovative Ideen ausprobiert werden können. Das trifft auf jeden Fall auch auf Oberbarmen und Wichlinghausen zu. Wie das genau bei uns aussieht wollen wir Ihnen gerne erklären. Labore sind für uns offene Experimentierfelder in denen Ideen gesammelt werden und in denen sich Menschen in Stadtteil sich als Expert*innen einbringen. Dabei stellen wir uns immer auch die Fragen: Was macht das Leben in Oberbarmen und Wichlinghausen ein Stück besser? Was braucht es im Stadtteil? Welche vorhandenen Ansätze wollen wir stärken? Wenn wir darauf Antworten finden, gehen wir in die Planung über. Dazu braucht es natürlich Perspektiven und Ressourcen, um das Ganze konkret anzugehen.


Elke Stapff ist die neue Koordinatorin für das Förderprogramm „Soziale Stadt“ in Wuppertal. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Britta Jobst ist die 56-jährige Sozialarbeiterin Ansprechpartnerin rund um die Projekte der „Sozialen Stadt“. Offiziell zum 6. April hat sie die Nachfolge von Patricia Knabenschuh angetreten. Im Quartier Oberbarmen / Wichlinghausen will sich die neue Koordinatorin so bald es geht persönlich vorstellen. 





Wir wollten von Ihnen wissen, was Ihnen am Berliner Platz gefällt, was Ihnen am Schöneberger Ufer weniger zusagt, was Sie sich für den Oberbarmer Bahnhofsvorplatz wünschen und was Ihnen am Rittershauser Platz gefällt. Einen Zwischenstand und anschließende Diskussion gab es vergangene Woche.