Ein Spielplatz bringt nur dann etwas, wenn er auch genutzt wird. Hier geht es darum, was wir als gesamter Stadtteil mit dem Stadtteil anfangen. Wer ist wo besonders gerne und warum? Ist das eher ein Rückzugsraum oder will man sich hier Austauschen und andere Kennenlernen? Wollen Sie wissen wer sonst noch öfter da ist?

Nur weil etwas neu oder verändert ist, heißt das ja noch nicht, dass schon jeder darüber bescheid weiß, oder jeder etwas damit anfangen kann. Außerdem passiert das Leben und Dinge und Entwicklungen verändern sich. Vielleicht trifft man hier bald ganz andere Menschen, die dem Ort eine neue Facette geben. Dann kann es sein, dass man neue Ansätze braucht und sich Prioritäten verschieben. In dem Fall wird es Zeit sich in einem möglichst offenen Rahmen über neue Herangehensweisen und Ideen zu unterhalten. Es wird Zeit ins Labor zu gehen.




Die Gaststätte „Wuppertiger Instyle“ ist vielen Oberbarmer*innen als Schlagerhochburg bekannt. In der Gaststätte an der Langobardenstraße steht Inhaber Stefan Thölen nicht nur hinterm Tresen, sondern selbst auf der Bühne. Schlagerkollegen wie Peter Petrel treten regelmäßig hier auf. Jetzt gibt es im „Wuppertiger“ neben Speisen, Getränken und Musik auch Informationen zum Verfügungsfonds der „Sozialen Stadt Oberbarmen / Wichlinghausen“.
Ein herrlicher Tag – voller kulinarischer Genüsse und guten Gesprächen! Das ist die Bilanz des ersten Restaurant Days in Wichlinghausen und Oberbarmen. 20 Eintags-Restaurants hatten sich angemeldet. Einige waren noch spontan hinzugekommen. Von Brunch über Kaffeetrinken bis Fastenbrechen reichte das Angebot. Das VierZwoZwo Quartierbüro hat sich auf lukullische Wege begeben.